Silver Linings (2012)

Silver Linings macht so viel richtig. Die abgedrehten Charaktere. Die Leistungen von Bradley Cooper und Jennifer Lawrence. Deren Harmonie zueinander. Das Spiel mit der psychischen Krankheit und die ständige Suche danach, wer die wahre verrückte Person in diesem ganzen Konstrukt ist.

Doch dann am Ende steht ein Schlussakt, der kitschiger nicht sein könnte und all das bisher Geschehene geradezu ins lächerliche zieht. Kann man darüber hinwegsehen, erhält man eine unterhaltsamen, charmanten und romantischen Selbstfindung, die sich durchaus vom Alltagsbrei abzusetzen weiß. Mich stört das Ende trotzdem.

3 Comments

  • Christoph Wolff sagt:

    Gebe dir völlig Recht. Das Ende ist wirklich ein Krampf!

    • Thomas sagt:

      Der Tanz und sogar die Wette waren ja noch voll in Ordnung, aber nach der Ergebnisbekanntgabe ging es dann steeeeeeeiiiiillll bergab. Echt schade.

  • Elisa sagt:

    Also ich finde das Ende zwar auch durchschnittlich, aber alles andere an diesem Film ist einfach nur toll! Und er ist immer noch besser als 90% der anderen Filme, die im Kino laufen unter der Sparte Romantic Comedy.
    Grüße!

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