Die Tribute von Panem – The Hunger Games (2012)

Als Verfilmung eines Jugendromans funktioniert The Hunger Games gut, wenn man sich dem als Zuschauer bewusst ist. Stimmung und Atmosphäre kommen gelungen rüber und das Setting wird nach kurzer Eingewöhnung plausibel eingeführt, ohne mit Details zu erschlagen. Eine düstere Stimmung, vor allem unter den Tributen, und etwas mehr Ruhe zum Schluss hätten dem ganzen allerdings gut getan. Aber da war ja irgendwas von wegen Zielgruppe.

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