Die Tribute von Panem – The Hunger Games (2012)

Als jemand, der das Buch (noch) nicht gelesen hat, kann ich mich natürlich nicht über das Buch beschweren, von daher bitte ich alle Leser mich hier zu verschonen.

Der Film selbst ist nämlich… schlecht. Es ist ein Teenie-Film, der keine Tiefe hat und den Zuschauer nie dazu einlädt, über das durchaus interessante Szenario nachzudenken. Darüber hinaus verkümmert er gegen Ende hin zu einem höchst anspruchslosen Liebesfilm.

4 Comments

  • Scielor sagt:

    Absoluter Blödsinn. Wenn du den Film tatsächlich so siehst, wie du es hier kundgibst, dann hast du ihn offensichtlich nicht verstanden.

    • Alex sagt:

      Ich hab den Film verstanden, keine Angst. Ich finde nur dass der Fokus falsch gelegt ist.

    • Scielor sagt:

      Nun offensichtlich tust du es noch immer nicht. Dass der Fokus falsch gelegt ist, erwähnst du oben gar nicht, so dass ich nur raten kann, dass du damit meinst, dass der Film zu sehr eine Liebesgeschichte erzählt. Das genau ist es, was ich meine. Der Film handelt nicht von einer Liebesgeschichte, sondern diese ist eine Randerscheinung bzw. eine Inszenierung als Mittel zum Zweck. Ich selbst habe das Buch nicht gelesen und konnte trotzdem bereits im Film merken, dass die beiden sich gar nicht wirklich lieben.

    • Alex sagt:

      Den Eindruck hatte ich beim besten Willen nicht. Wäre logischer gewesen, so wie du es erklärt hast, aber mir kam es so vor als wären sie sich während des Filmes immer näher gekommen. Bin aber grade dabei das Buch zu lesen, dann werde ich sehen wie das wirklich gemeint war. Danke aber für das Feedback! ;)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.