30 Minuten oder weniger (2011)

30 Minuten oder weniger hat zwar einige durchaus witzige Ansatzpunkte und funktionierende Charaktere, scheitert aber im Gesamteindruck an drei Punkten. Erstens: Er kommt einfach nicht an Zombieland ran. Zweitens: Die deutsche Synchronisation nimmt vielen Szenen ihren Witz („That’s what she said“). Und drittens: Inhaltlich ist ein roter Faden zwar vorhanden, als Zuschauer fühlt man sich trotzdem einfach so in eine Geschichte geschmissen, die dann auch keinen wirklichen Abschluss findet.

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