Media Monday #168

Media Monday 168
Media Monday 168

Ich habe sie überlebt – die wohl chaotischste Woche meiner noch so jungen Karriere. Die ganze letzte Woche inklusive dem Wochenende + gestrigem Montag gehörten nur der Arbeit. Und wofür? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht mal so recht. Hat es sich wenigstens gelohnt? Das erfahre ich wohl erst am Donnerstag. Sollte ich am Freitag dann auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz sein, wisst ihr, dass meine investierte Zeit wohl nicht allzu erfolgreich war. Jetzt, wo ich meine Aufgabe hinter mir habe, kann ich aber erstmal etwas verschnaufen. Und wie versprochen, gibt es, zumindest was den Media Monday betrifft, auch schon eine Besserung.

1. Die Saw-Reihe war mir persönlich deutlich zu langatmig, da nach zwei Filmen für mich Schluss war. Warum? Siehe Frage 4.

2. Fragwürdige Moral habe ich zuletzt bei Robocop gesehen. Und jetzt kommt mir nicht mit Gewalt als Stilmittel.

3. Twilight würde ich schon aus Prinzip nicht schauen/lesen, denn ich habe keine Lust auf glitzernde Vampirlovestories.

4. Will man mir so richtigen Ekel verursachen in einem Film, gibt es nichts effektiveres als Spritzen, denn Spritzen sind wohl meine einzige Schwachstelle!

5. Helden der Kindheit: Für mich wird es nie eine/n bessere/n Schurkenbekämpfer geben als Darkwing Duck, schließlich waren seine Sprüche so gut, dass sie noch heute funktionieren. (btw wünsche ich mir immer noch eine DVD Kollektion der Serie!)

Darkwing Duck

6. Warum gibt eigentlich nicht mehr Romane, die sich Römern befassen – allein wegen der Ähnlichkeit im Namen schon ein Verkaufsgarant.

7. Zuletzt gesehen habe ich immer noch Der Mandant und das war nicht mehr so überraschend, weil ich mich dieses mal noch daran erinnern kann, dass ich ihn bereits gesehen habe.

[via Medienjournal-Blog]

3 Comments

  • bullion sagt:

    Die fragwürdige Moral gehört doch zu „RoboCop“ — der Film ist eine ebensolche Satire wie „Starship Troopers“. Da ist fragwürdige Moral natürlich Programm!

    • Thomas sagt:

      In „Starship Troopers“ kommt das aber deutlich rüber, weil die Gewalt deutlich überzeichnet dargestellt und überspitzt präsentiert wird. „Robocop“ hingegen ist einfach nur brutal und erwartet von seinem Zuschauer da Satire zu erkennen. Ich tue es in dem Fall nicht, liegt wohl auch daran, dass Gewalt als Stilmittel für mich einfach nicht funktioniert.

    • bullion sagt:

      Hmm, für mich ist die Satire da ganz klar erkennbar. Und ich finde „Starship Troopers“ fast schon gefährlicher, da dort die Gewalt eben nicht so hart und direkt ist. Für mich auf jeden Fall beides grandiose Filme, die oft missverstanden werden.

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