Media Monday #161

Media Monday 161
Media Monday 161

Ganze 25 Tage mussten vergehen, bevor ich meinen ersten Film im Juli gesehen hatte. Dabei wollte ich ja eigentlich die 100 dieses Jahr recht flott voll machen. Da ich laut letterboxd aber gerade mal bei 75 bin, sollte ich mich diesbezüglich vielleicht neu ausrichten und mir die 100 eher als Jahres-Gesamtziel setzen. Aber um im Juli zu bleiben und die Kurve zum aktuellen Media Monday zu bekommen (der nämlich der letzte Media Monday des Julis ist), noch ein paar Worte zu 50/50, meine erste Filmsichtung nach fast einem Monat Abstinenz: Hätte kaum besser in den Filmmonat starten können.

1. Das Stilmittel, Splitscreens einzusetzen darf ruhig öfters verwendet werden, aber dann bitte auch sinnvoll.

2. Selten gab es eine unsympathischere Hauptfigur als Taylor Lautner in Atemlos, denn Helene Fischer hat mit ihrer Neuinterpretation dieses Titels sogar eine bessere Leistung abgelegt als er.

3. James Gunn hat man mich im Grunde schon am Haken, weil ich tierisch heiß auf Guardians of the Galaxy bin und neidisch auf alle blicke, die ihn bereits sehen konnten.

4. Es wird allerhöchste Zeit, dass der Hype um Zack Snyder ein Ende findet, denn seine Effekthascherei tröstet nicht über den Fakt hinweg, dass seine Filme darüber hinaus nicht viel mehr zu bieten haben.

5. Bester Nebeneffekt, mich mit meinen Seh- und/oder Lese-Gewohnheiten auf meinem Blog auseinanderzusetzen ist, dass meine Schreibe nicht darunter leiden muss.

6. Bei 3D Vorstellungen kann ich mich nur kopfschüttelnd abwenden, weil uns diese Tortur wohl noch lange erhalten bleibt, auch wenn ich ihr keine Zukunft voraussage.

7. Zuletzt gesehen habe ich Jack Reacher und das war überraschend, weil ich in doch irgendwie besser in Erinnerung hatte, als er nach der Zweitsichtung jetzt war.

[via Medienjournal-Blog]

2 Comments

  • bullion sagt:

    75 Filme bis jetzt? Respekt! Da kann ich mit meinen 25 nicht wirklich mithalten, wenngleich ich auch auf diese schon stolz bin. So irgendwie.

    Was Zack Snyder angeht hast du wohl Recht, dennoch hat sein Stil etwas. Ironischerweise finde ich gerade den Film am besten, in dem seine Art der Inszenierung noch kaum ausgeprägt war, nämlich „Dawn of the Dead“.

    • Thomas sagt:

      Unter den 75 waren aber glaub ich auch einige Kurzfilme dabei ^^ Außerdem war ich vor dem neuen Job noch oft im Kino. Aktuell mangelt es da an Zeit, Lust, Geld und Qualität. Wobei ich mich jetzt gerade nicht beschweren kann. Laufen vier Filme für die ich gerne wieder ins Kino würde :)

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