Februar, 2013

Lincoln (2012)

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Mich würde es nicht wundern, wenn Daniel Day-Lewis für Lincoln seinen dritten Oscar bekommen würde. Steven Spielberg hat ihm da aber auch eine dankbare Vorlage gegeben. 150 Minuten Laufzeit laut imdb. 10 Minuten für den Abspann abziehen und wenn es hoch kommt vielleicht noch 3 für Zwischenszenen. So kommen wir auf stolze 137 Minuten Daniel Day-Lewis als Abraham Lincoln.

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The Last Stand (2013)

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Zu lustig um ernst zu sein, zu ernst um lustig zu sein. The Last Stand will zu viel, statt sich auf eine Ausrichtung zu konzentrieren. Die Charaktere sind zu abgedreht, um ernst genommen, die Geschichte zu bodenständig, um mit einem Augenzwinkern betrachtet zu werden. Da hilft sogar die ordentliche Rückkehr eines Altstars nicht aus. Für die Abendunterhaltung zu Hause mit Freunden oder im TV langt es aber allemal.

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Zero Dark Thirty (2012)

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Man stelle sich vor: Hollywood verfilmt die Jagd auf Osama bin Laden und am Ende wird niemand gefeiert. Klingt seltsam, Kathryn Bigelow hat es aber geschafft. Zero Dark Thirty sucht und findet Osama bin Laden, zeigt es aber von der menschlichen Seite. Die Suche hätte aber gerne kürzer ausfallen dürfen.

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Silver Linings (2012)

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Silver Linings macht so viel richtig. Die abgedrehten Charaktere. Die Leistungen von Bradley Cooper und Jennifer Lawrence. Deren Harmonie zueinander. Das Spiel mit der psychischen Krankheit und die ständige Suche danach, wer die wahre verrückte Person in diesem ganzen Konstrukt ist.

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The Impossible (2012)

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Bedrückender Einblick in die Folgen der Tsunami Katastrophe von 2004. Keine Sieger, keine Helden. Nur Menschen zwischen Hoffnung und Leid. Darf man so eine Geschichte verfilmen? Ja. Sollte man es? Fragwürdig. Aber Regisseur Juan Antonio Bayona behandelt das Thema mit genügend Fingerspitzengefühl.

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